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Werner Vogt

Lehre

HOMe - Hospiz ohne Mauern - Weiterbildung in pädiatrischer Palliativmedizin, München

Seit 2011 Dozent im Rahmen der Weiterbildung in pädiatrischer Palliativmedizin für KinderärztInnen

Ausbildungsinstitut München des VFKV (Verein zur Förderung der Klinischen Verhaltenstherapie) Dozent für Schlafstörungen von Kindern u. Jugendlichen

2007 bis 2013 Dozent für Schlafstörungen von Kindern und Jugendlichen am Ausbildungsinstitut München des VFKV (Verein zur Förderung der Klinischen Verhaltenstherapie) im Rahmen der Ausbildung in Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche

Fachhochschule Würzburg, Fachbereich Sozialwesen und Pflegemanagement

An der Fachhochschule Würzburg lehrte ich von 1998 bis 2008 zu den Themen Schlaf und Beratung

Schlaf und Schlafstörungen

Die Veranstaltung hat zum Ziel, den StudentInnen zu folgenden Themenbereichen Grundlagenwissen zu vermitteln:

mit den drei Schwerpunkten:

  1. Schlaf im Kindesalter
  2. Schlaf bei Erwachsenen
  3. Schlaf im Alter

Die Entstehung und verhaltenstherapeutische Behandlung der häufigsten Störungen in diesen Lebensabschnitten wird dargestellt.

Fakultativ zu den oben genannten Themen können die StudentInnen zu den Themen:

  1. Schlaf und Depression
  2. Schlaf und Alkohol
  3. Schlaf und Parkinson
  4. Schlaf und Schichtarbeit
  5. Schlaf und Traum
  6. Schlaf und Entspannungstechniken

zusätzliche Informationen erhalten.

Kommunikative Kompetenz in der Beratung

Die StudentInnen haben in dieser dreitägigen Lehrveranstaltung die Möglichkeit, ihre im Praxisjahr gesammelten Erfahrungen zu reflektieren und im Rollenspiel ihre kommunikativen Kompetenzen, vor allem im Umgang mit starken Gefühlen (Trauer, Ärger, Angst - nicht nur beim Klienten!) und im Umgang mit Gegenkontrolle zu erweitern. Aspekten der non-verbalen Kommunikation wird besondere Beachtung geschenkt.

Reflektiert und geübt wird auch, in den Grenzbereichen einerseits zur Alltagsberatung und andererseits zur Therapie hin, in der Rolle eines professionellen Beraters zu bleiben und weder die Rolle des Freundes, noch die Rolle des Therapeuten zu übernehmen.

Der Beratungsansatz ist verhaltenstherapeutisch orientiert. Für die Beziehungsgestaltung werden Elemente der Gesprächspsychotherapie und bewährte Modelle der Kommunikationspsychologie vorgestellt.

In der Veranstaltung wird eine Video-Kamera zur besseren Auswertung der Rollenspiele eingesetzt.

Fachakademie für Heilpädagogik der Landeshauptstadt München

An der Fachakademie der LH München unterrichtete ich die Studierenden des ersten und zweiten Semesters dieser Ausbildung von 1998 bis 2011 in den Fächern:

Darüber hinaus betreute ich Facharbeiten der Studierenden des 4. Semesters. In der Regel sind dies Abschlußarbeiten zur heilpädagogischen Arbeit der Studierenden mit geistig und körperlich behinderten oder schwer erziehbaren, verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

Berufsfachschule für Krankenpflege, Bad Tölz

Von 1993, der Gründung der BFS für Krankenpflege im neuen Städtischen Krankenhaus, Bad Tölz bis 2000 unterrichtete ich die Fächer Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Sozialmedizin im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur examinierten Krankenschwester bzw. Krankenpfleger.

Fortbildungen und Kurse

Zu den Themen:

an verschiedenen Bildungseinrichtungen, Ausbildungsinstituten, Schulen, Krankenhäusern, Arbeitskreisen und Bürgerinitiativen.